Computer-Begriffe mit Tipps für Heimanwender
In Computer-Werbeprospekten oder -Zeitschriften wird mit anspruchsvollen PC-Fachbegriffen umgegangen. Manchen Heimanwendern fällt es schwer, die Begriffe vergleichbar einzuschätzen, was nützlich und ausreichend ist. Dieses PC-Kompendium will die Computer-Begriffe (primär: Hardware) erläutern sowie aus Praxissicht des SNE den Nutzen für Heimanwender bewerten und Sie beraten, was Sie sonst noch rund um diese Begriffe wissen sollten.
Spielefans u.ä. mit ausschließlichem Anspruch auf den letzten Trend überdimensionierter Spitzenleistung ihrer Hardware sollen hier nicht angesprochen werden.
Und nun wünschen wir Ihnen rege Anwendung zu Ihrem Nutzen!

Ihren gesuchten Computer-Begriff finden Sie durch Eingabe des Anfangsbuchstabens!
Autor: Hermann Mentzel
| PC-Begriffe |
Erläuterung / Nutzen für Heimanwender
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A |
zum Anfang |
| ADSL oder DSL |
Schnelle Datenübertragung ins Internet über Kupfer- oder Glasfaserleitungen, Geschwindigkeit für den Downlaod 6000 bis momentan 32000 KBytes/sec ,je nach gebuchtem Tarif; im Zuge der technischen Entwicklung werden immer neue Gechwindigkeitshöhen angeboten. Tipp: Geschwindigkeit meßbar unter www.wieistmeineip.de |
| AGP |
Steckplatz auf Motherboard für Grafikkarten, nur noch bei alten PC verwendet; Tipp: PCI-Express ist Nachfolger |
| Akku für Notebook |
Der Lithium-Ionen-Akku ist derzeit der Batterie-Speicher mit der höchsten Ladekapazität und der längsten Lebensdauer, konstante Spannung; siehe auch "Notebook" |
| All in One-PC |
Werbebegriff kann irreführen, weil Anbieter durchaus unterschiedlichen techn. Inhalt in den PC einbauen können. Also sorgfältiger Vergleich des Inhalts vor der Entscheidung nötig! Tipp: Dieser Begriff wird zur Zeit für die Bildschirm-PC verwendet, die Bildschirm und die PC-Gerätetechnik in einem Gerät zusammenfassen. Diese gibt es mit der langsameren Netbook-Technik bis zum großen formschönen Wohnzimmer-Kino-PC, die zur Multimedia-Zentrale mit großer Leistung zu gebrauchen sind. Also gilt auch heute immer noch: Zu welchem hauptsächlichem Zweck will ich einen neuen PC ? |
| Anschlüsse an PC / Notebook |
Tipp: Nach heutigem Stand sollten folgende externe Anschlüsse bei PC oder Notebook vorhanden sein mehrere USB 2.0 oder neu USB 3.0, eSATA, VGA, LAN, Audioanschluß mit Mikrofon und Audio Line out, HDMI, DVI, Leser für Speicherkarten, konventioneller Anschluß für Grafikarte/Monitor, Tastatur und Maus |
| Anwender-Software |
Programme , die alle auf der Basis des Betriebssystems arbeiten und die jeweils spezielle Funktionen erfüllen sollen. Vor allem gibt es Kauf-und kostenlose Open Source- Programme. Tipp: Aufmerksamkeit ist geboten, wenn bei neugekauften PC/Notebook Kaufprogramme vorinstalliert sind, deren kostenlose Benutzung zeitbegrenzt ist (trial version) und anschließend Zahlungspflicht oder Nichtfunktion eintritt. Wenn nicht gewünscht, dann solche unbestellten angebotenen Programme löschen |
| Arbeitsspeicher oder RAM |
Mitverantwortlich für die Geschwindigkeit eines PC: WinXP / WIN7 ( 32bit) mindestens 1 GB erforderlich, Tipp: über RAM 4 GB ist keine Leistungssteigerung des PC zu erreichen, wobei noch nicht einmal die vollen 4 GB zur Verfügung stehen, da Speicherplatz von der System-Konfiguration beansprucht sind. Allerdings können 64-bit Systeme (WIN7) auch mehr als 4 GB verwalten und damit die Leistung noch steigern. Momentan letzter technischer Stand ist der DDR3-Arbeitsspeicher Tipp: Direkte Diagnose des Arbeitsspeichers in Win7 möglich : Start,Systemsteuerung,System und Sicherheit,Verwaltung,Windows-Speicherdiagnose |
B |
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| Betriebssystem |
Ohne Betriebssystem arbeitet kein Computer, es stellt Grundfunktionen zur Verfügung . Fast-Monopol hat Microsoft mit Windows XP,Windows Vista und Windows 7; kleine Marktanteile haben Linux und weitere , meist kostenlose Systeme Tipp: Das neueste Microsoft -Betriebssystem Windows7 kann die 64Bit-Bearbeitung, sofern auch die Hardware dafür vorhanden ist (aus Handbuch oder mit einem Hardware-Analyse-Programm festzustellen, z.B. kostenlos SIW, Sandra); Gegenüber der noch meistverbreiteten 32Bit-Verarbeitung bringt die 64 bit-Bearbeitung eine erhebliche Arbeitsbeschleunigung, die besonders augenscheinlich wird, wenn mehrere Programme nebeneinander auf einem PC benutzt werden. Tipp: Für die üblichen PC-Aufgaben eines Heimanwenders ist vom neuen Windows 7 die Version "Home Premium" leistungsmäßig sicher ausreichend und auch die preiswerteste Ausführung. Aktuell wird bei neuen PC meist die 64 bit-Version in OEM-Ausführung ausgeliefert |
| Bildschirm-PC |
neuartige Flachbild-Monitore mit eingebautem PC-Teil in einem Gerät, mit Tastatur oder Touch-screen zu bedienen. Tipp: Vorteil:platzsparend, geringerer Stromverbrauch, Nachteil: derzeit meist geringere Rechenleistung/Geschwindigkeit gegenüber herkömmlicher PC-Ausrüstung; Reparatur wegen Miniaturisierung zeit- und kostenaufwendig und nur bei Hersteller möglich; eigene Erweiterung so gut wie unmöglich siehe auch All-in-One-PC |
| Blue Ray Laufwerk und Disc |
DVD-Nachfolger mit noch größerer Speichermöglichkeit bis 27 GB(einlagig), Datenrate und besserer Bildqualität ; spielt auch DVD ab. Tipp: Blue Ray Brenner gibt es inzwischen auch als externes Gerät; derzeit noch relativ teuer |
| Bluetooth |
Funkübertragung zwischen Geräten über kurze Entfernungen. Tipp:Technik ist nicht mehr letzter Standard aber noch in Anwendung, z.B. Mobil-Telefon, PDA, Digitalkamera,kabellose Tastaturen und Mäuse. Diese haben in Leistungsklasse 2 eine Reichweite von ca. 10 m. |
| Brenngeschwindigkeit |
Tipp: Meßgröße für die Geschwindigkeit eines ordnungsgemäßen Schreibens und Lesens im CD- /DVD-Laufwerk , 1 fache (1 x) Geschwindigkeit bedeutet bei CD 150 Kilobyte/s, bei DVD 1350 KB/s, die heutigen Laufwerke bieten ein mehrfaches davon, höherer Multiplikator = höhere Schnelligkeit |
| Breitbild-Format oder Widescreen-Format |
die neuen Monitore haben ein 16:9 -Bildschirmverhältnis, das einen Kino-Effekt simulieren und der menschlichen Sichtweise besser entsprechen soll. Tipp: voll ausgefüllt ist dieser Bildschirm, wenn auch die Aufnahmen in diesem Format aufgenommen sind, ansonsten sind bei Darstellung im alten Format 4:3 schwarze Ränder zu sehen Durch das Breitblild ist möglich, die Desktop-Symbole übersichtlicher anzuordnen |
C |
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| Cache |
in diesen PC-Zwischenspeicher werden gelesene Daten abgelegt und bei neuem Datenabruf wird erst ausgelesen, ob dort vorhanden; damit kann auf Daten bedeutend schneller zugegriffen werden als auf die abgelegten Daten auf der Festplatte Tipp: je größer solcher Cache ist, um so schneller ist der Datenzugriff |
| Card Reader oder Kartenleser |
eingebaute PC-Einrichtung oder externes Gerät mit USB-Anschluss für das Einlesen/Speichern von/auf Speicher-Karten ; besonders genutzt von Fotofreunden mit Digitalkameras
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D |
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| DDR-RAM |
Arbeitsspeicher-Baustein, derzeit aktuell DDR2-und -3 RAM; siehe auch Arbeitsspeicher |
| DDR3 SDRAM |
(Double Data Rate - Synchronous Dynamic Random Access Memory) derzeit neueste Arbeitsspeicher Tipp: etwa 3 fach höhere Arbeitsgeschwindigkeit als die ersten DDR-Speicher; der Stromverbrauch ist geringer; deshalb für Laptop/Notebook besonders geeignet, weil damit längere Akku-Laufzeit möglich.
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| Desktop-PC |
Stand-PC Tipp: leicht nachrüstbar und Selbsthilfe bei Reparaturen, mehr Platzbedarf als Notebook |
| DirectX |
Schnittstelle zwischen Programmen und Hardware im Multimediabereich Tipp: meist für 3D-Funktionen und Spiele |
| Disketten-Laufwerk extern mit USB - Anschluss |
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| Direkt-Druck | Tipp: manche Tintenstrahl-Drucker bieten einen Zusatz-Schacht für USB-Sticks oder/und SD-Karten, deren Inhalt direkt ausgedruckt werden kann, ohne daß der PC /das Notebook angeschaltet sein muß |
| dLAN |
Internet-Verbindung über Stromnetz für größere Enfernung im Haus geeignet. Als Geräte werden Netzwerkadapter benutzt, die in die hauseigenen Stromsteckdosen gesteckt werden Tipp: Diese Datenübertragung braucht keine zusätzlichen Kabel und hat nur geringste Funkbelastung, verschlüsselt |
| Double oder Dual Layer |
Dual Layer (Minus-Format) und Double Layer (Plus-format) sind DVD-Scheiben mit übereinander geklebter Schicht und einer Speichermöglichkeit bis zu 8,5 GB. Beschreibbare DVD haben das Format"- R DL" oder "+R DL" Die Laufwerke können beide Formate lesen und schreiben z.Zt. bis zu 24 x Geschwindigkeit. Tipp: Selten am Markt sind doppelseitige DVD, die zwar 2 x 4,7 GB aufnehmen, aber wie ein DJ manuell im Laufwerk für die 2. Seite gewendet werden müssen. Derzeit gibt es nämlich noch keine LW, die gleichzeitig automatisch doppelseitig lesen oder schreiben können. |
| Dolby Surround |
Audioverfahren mit Rauschunterdrückung und wirklichkeitsnahem Raumklang; arbeitet mit 6 Kanälen für max. 6 Boxen |
| dpi |
Messgröße " für Druckpunkte pro Zoll" Tipp: je größer die Zahl um so schärfer ist das Druckbild |
| Druckgeschwindigkeit |
Tipp: Die Hersteller geben in den Werbeunterlagen meist eine max. Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute (ppm) für Text und Grafik an; leider weichen diese meist von der Realität im Alltag ab. Das liegt z.T. an den angewendeten unterschiedlichen Messgrundlagen der Hersteller wie z.B. Entwurfmodus oder Höchstqualität. Aktuell ist nach neuer ISO-Zertifizierung für Drucker die besser vergleichbare Geschwindigkeit in ipm (image per minute) im Höchstmodus ( Auflösung/ Farbtiefe) heranzuziehen. |
| Druckertinte |
Original-Tinte unverhältnismäßig teuer. Tipp: Selber Nachfüllen oder recycelte Patronen anderer Hersteller im Handel besorgen. Bei zu langer Nichtbenutzung des Druckers Gefahr des Austrocknens der Farbpatronen Tipp: Die Haltbarkeit der Druckertinte (Lichtbeständigkeit) auf Papier werden von wenigen Herstellern genannt, z.B. bis zu 100 Jahre (??); solche Angaben können stimmen oder auch nicht, aber wohl schwer nachzuvollziehen, also somit Vertrauenssache. |
| Drucken kabellos durch WLAN |
Drucker ist geeignet, über WLAN gesteuert zu werden. Tipp: Diese Technik erlaubt dem Anwender, den Drucker weiter entfernt ohne langes Kabel auch hinter Wände zu placieren und das Gerät vom PC aus zu steuern; die WLAN- Nutzung entwickelt allerdings Funksignale. Es sollte jeder abwägen, was für ihn wichtiger ist
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| DSL |
Schnelle Verbindung über Telefonkabel/Breitbandkabel für Internet-Nutzung Tipp: kostenpflichtiger Provider-Auftrag, Preisvergleiche über Internet/Presse sinnvoll, Download-Geschwindigkeit von Netzausbau im Nutzergebiet abhängig siehe auch unter ADSL |
| DSUB Anschluss | Anschlussmöglichkeit für mehrreihige Steckerverbindungen für die Datenübertragung |
| Dual oder Quad Core |
Zwei oder 4 Prozessor-Kerne in einem Gehäuse, höhere Leistung durch gleichzeitige Bearbeitung einzelner Rechenschritte, Tipp: entspricht dem heutigen technischem Heimanwender-Standard |
| DVD mit Plus/Minus RW |
Tipp:Manche ältere zLaufwerke können nur entweder Plus oder Minus verarbeiten, dann darf man nur ebensolche CD/DVD benutzen |
| DVB-C |
Mit eingebauter TV-Karte im PC oder Tuner im Fernsehgerät kann digitales Fernsehen über Kabelanschluss empfangen werden;die Bild-und Tonqulität ist besser als bei analogem Empfang; Tipp: nicht nur der Kabelanschluss kostet Gebühr , sondern meist zusätzlich auch der Empfang verschiedener digitaler (meist privater) Programme |
| DVB-T |
mit eingebauter TV-Karte im PC oder einem DVB-T Tuner im Fernsehgerät ist Fernsehempfang terrestrisch über Antenne möglich; Tipp: kein hochauflösendes Fernsehen zu empfangen; Empfang davon abhängig, ob Signal in der Region ausreichend ist. |
| DVB-T TV-Stick |
Tuner in USB-Stick zum terrestischen Fernsehempfang mit PC Tipp: meist mit ergänzender Antenne als Zubehör; Empfangsqualität abhängig, ob Signalempfang regional ausreichend gegeben |
| DVB-S |
digitaler Fernsehempfang über Sateliten-Antenne; im Fernsehgerät ist ein DVB-S-Tuner eingebaut nötig oder ein dem TV vorgeschaltete Zusatzbox Tipp: diese Empfangsform bietet die größte Anzahl von Programmen und zusätzlich eine elektronische Fernsehprogramm-Zeitung (EPG) |
| DVD-oder CD-Brenner |
interne oder externe Geräte für PC/Notebook zum Brennen von Dateien oder Multimedia auf ein anderes Medium Tipp: Urheberrechtsschutz beachten; nur Material kopieren, wenn Sie Urheberrechtinhaber sind, sonst Gefahr für Schadenersatzforderungen |
| DVD-Player |
Gerät im PC/Notebook oder als mobiles Gerät zur Wiedergabe von Bild - und Tondateien Tipp: Zum Leistungsvergleich darauf achten,welche Formate verarbeitet werden: üblich DVD, CD,MP 3, DivX, SD,MMC |
| DVI |
digitale Schnittstelle zum Umwandeln von analogen Signalen in digitale von Grafikkarte zum Monitor; sollte bei jedem Monitor heute vorhanden sein Tipp: Beim Anschluß der Geräte miteinander achten Sie auf die Ausführung der DVI-Stecker und zugehöriger Kabel, es gibt nämlich verschiedene Versionen wie z.B. Dual- und Einfach-Link, Digital- sowie Digital- plus Analog-Ausführungen. Beziehen können Sie diese über das Internet unter den Stichworten "DVI Stecker" oder "Adapter HDMI zu DVI" oder ähnlich |
E |
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| EPG |
elektronische Fernsehprogramm-Zeitung im Sateliten-TV
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| eSATA Anschluss |
"external seriell ATA" moderner Anschluß einer externen S-ATA -Festplatte mit höherer Zugriffzeit, schneller als USB etwas geänderte Bauform gegenüber USB-Stecker |
| Externe Festplatte |
Tipp: heute schon mit Größe bis zu 2 TB erhältlich; normalerweise sind die externen Festplatten mit USB und Netzteil angeschlossen. Für Notebooks gibt es externe Festplatten mit USB-Anschluß ohne Netzteil, sie beziehen Energie über USB vom Computer |
| Ethernetkarte |
(siehe Netzwerkkarte) Meist ist der Ethernet-Anschluss bereits in der Hauptplatine integriert; mit Kabel wird über DSL-Modem oder Router der Internetzugang hardwaremäßig hergestellt. Tipp: Bei alten PC nachträglicher Einbau durch Steckkarte möglich. |
| externer Brenner |
externer Brenner für PC/Notebook mit USB-Anschluss. Tipp: Besonders zu empfehlen sind Geräte, die eigene Stromversorgung mitbringen. Urheberrechtsschutz bei Kopieren/Brennen beachten
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F |
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| Festplatte im PC |
Tipp: wichtig ist beim Kauf nicht nur die Speichergröße sondern auch die Datentransfergeschwindigkeit, ggf. auch die Lautstärke der Festplatte bei der Arbeit. Bei 3,5 Zoll Bauform gelten 7200 Umdrehungen/Minute als ausreichend schnell, bei 2,5 Zoll Festplatten ist eine Geschwindigkeit 5400 U/min heute die Norm. Tipp: Bei Ersatz einer Festplatte im alten PC klären (Handbuch) , ob dieser die neue Festplattengröße managen kann! Tipp: Steht im PC ein unbenutzter Schacht zur Verfügung, kann durch Zusatz-Festplatte die Kapazität erweitert werden. |
| FireWire 1394a |
Schnittstelle zum Anschluss von z.B. älteren Videokameras, verarbeitbare Kabellänge nur bis 4,5 m, heute nicht mehr aktuell
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| Full HD |
Wiedergabequalität bis zu 1920 x1080 Bildpunkten auf dem Monitor; siehe Monitor-Auflösung
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Funk-Maus Funk-Tastatur |
optische Maus oder Tastatur ohne Kabelanschluss, signalverbunden mit funkgesteuerten Empfänger im Rechner, meist über USB-Anschluß Tipp: Alternativ gibt es die kabelgebundene optische Maus oder Tastatur ohne Funkstrahlung |
G |
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| Garantie pick up & return |
Garantie wird vom Hersteller geleistet durch Abholen des Gerätes und nach Reparatur wieder Rücklieferung
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| GB |
Gigabyte, Einheit für die Größe von Festplatten und Speicherkarten. Weitere Maßeinheiten für Festplattengrößen sind MB = Megabyite und TB = Terrabyte . Tipp: Die derzeitige Standardgröße von Festplatten liegt für PC bei 1- 3 TB
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| Gesichtserkennung | in neueren Digitalkameras angebotene Funktion, die beim Anvisieren von Personen die Belichtung und Schärfe automatisch einstellen soll |
| Grafikkarte |
Tipp: Anschlüsse für VGA, DVI und HDMI sollten bei neuen Karten dazugehören |
| Grafikkarte mit separatem Speicher |
schnellere Darstellung als mit Speicher auf Motherboard Tipp: heute üblich mit 512 MB separatem Speicher oder mehr; Standard bereits mit 1 GB Speicher besonders günstig für Spiele,Video |
| Grafikkarte einbaufähig |
als Steckkarte in PC einzubauen, leicht austauschbar, Nvidia und ATI Marktführer. Tipp: Austausch Grafikkarte im Notebook/Netbook im Regelfall nur beim Hersteller |
| Grafikkomponente auf Motherboard |
Tipp: in Notebook und preiswerten Desktop-PC; normale Programme laufen mit heutiger Chipsatz-Grafik ausreichend, allerdings bedürften z.B. 3D-Programme leistungsfähiger separater Grafikkarten. |
H |
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| HDD |
Hard Disk Drive = Festplatte |
| HD-Auflösung |
HD-Aufnahmen können bis zu 1920x1080 Bildpunkte haben, die normalen Fernsehbilder haben nur Auflösung von 720x576 Pixel |
| HDCP Unterstützung | Kopierschutz für Video und Audiomaterial zwischen Empfänger- und Sendegerät. Nicht HDCP-lizensierte Geräte können nicht oder nicht die volle Leistung wiedergeben (fehlende Möglichkeit zur Dekodierung) |
| HDMI-Anschluss |
volldigitale Schnittstelle für Übertragung von Multimedia-Daten (Audio/Video) außerhalb Computer. Tipp: Neue PC/Notebooks sollten diesen Anschluß haben |
| HD ready | technischer Standard, nach dem ein Monitor oder TV-Gerät 1280 x720 Bildpunkte darstellen kann sowie ein HDMI-Anschluss vorhanden und das Gerät fähig ist HDTV-Inhalte wiederzugeben |
| Hub |
Tipp: Da die modernen externen Geräte immer USB-Anschluss haben, sind die im PC/Notebook eingebauten USB-Anschlüsse schnell belegt . Erfahrung mit 7-fachem USB-Hub. Theoretisch bis 127 Geräte anschließbar, aber bereits bei bedeutend weniger kann Betriebssystem instabil werden. |
I |
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| IEEE 802.11 | technischer Sicherheitsstandard für kabellose Netzübertragung; siehe unter WLAN |
J |
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K |
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| Kartenleser oder Cardreader |
eingebaute PC-Einrichtung für das Einlesen/Speichern von/auf SD-Karten und Varianten; nützlich für Fotofreunde; auch als externes USB-Gerät zu erhalten |
L |
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| LAN-Anschluss |
Für die Kabelverbindung vom PC zum Router, Tipp: im Gegensatz zu WLAN entsteht keine Funkstrahlung
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| Laptop |
tragbarer PC, siehe auch vergleichbarer Begriff "Notebook" |
| Laser-Drucker |
mit Laser-Technik arbeitetender Drucker,Alternative gegenüber Tintenstrahldruckern, inzwischen auch Farb-Geräte günstig Tipp: druckt schneller , höhere Blatt-Leistung,keine Fotoleistung; entwickelt etwas Feinstaub, Neu-Toner relativ teuer. Mit einer Druckerauflösung Standard 1200 x 600 DPI ist die Druckqualität einem Tintenstrahldrucker unterlegen. Tipp: Feinstaub größtenteils abhalten kann ein Luftfilter, der vor den Lüftungsschlitz des Laserdruckers ohne Funktionsbeeinträchtigung geklebt wird. Über Internet (Stichwort "Luftfilter für Laserdrucker" ) zu kleinem Preis zu bestellen. |
| Lautsprecher-Soundsystem 2.1 |
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| Laufwerke |
Festplatte, DVD-Brenner oder USB-Stifte können Laufwerke sein. Sie erhalten zur Unterscheidung einen Laufwerk-Buchstaben im Windows-Explorer . Besonders Festplatten werden noch tiefer, nämlich in Partitionen, aufgeteilt ; auch mit eigenem Buchstaben! Die Partition der Festplatte C:/ sollte dem Betriebssystem und den Programmen vorbehalten sein. Für persönliche Daten sollten aus Sicherheitsgründen getrennt neue Partitionen D:/ usw. aufgemacht werden |
| LCD-Monitor | hat die Kathodenstrahlröhre abgelöst; LCD bringt inzwischen hochwertige elektronische numerische und grafische Anzeige auf Monitor und Notebook; siehe Monitor |
| LED |
elektronische Leuchtdioden; Einsatz für Statusanzeige oder auch als Infrarot-Leuchtdiode zur schnurloser Übertragung von Informationen. Tipp: die weiterentwickelten aktiven oder passiven LED in Monitoren sind in der Regel den LCD-Monitoren in Leuchtkraft, Schaltgeschwindigkeit und Kosten überlegen, so daß diesen die Zukunft gehören wird. Der geringere Stromverbrauch eines LED-Monitors ist ein weiteres, auch umweltschützendes, Argument für diese Technik, z.B. ein 22-Zoll-Monitor in LED-Technik verbraucht im Betrieb nur 22 Watt |
| LCD backlight Display |
Hinter dem vorne sichtbaren LCD-Panel eines TV oder Monitor sind über die gesamte Fläche Leuchtdioden LED angebracht; neuere technische Entwicklung, die noch ein besser gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild zeigt. Tipp: Es gibt als technische Lösung einerseits die einheitlich reinweissen LED und alternativ die Ausstattung in einem farblichen Mix von rot, grün und blau zu einem Weißpunkt. Letztere Lösung ist technisch bedeutend kostenaufwendiger , bringt aber auch merklich besseres Bild.
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| Li-Ion Akku oder Batterie |
Lithium-Ionen Akku, entspricht heutigem Stand; siehe Akku für Notebook Batterien gibt es in Einmal- und wiederaufladbare Ausführung
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M |
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| Maus |
optische Maus bringt genauere Steuerung als Maus mit Rad |
| Mikrofon |
häufig bereits in Notebook-Kamera eingebaut; Eingabe auch über Head-set oder externes Mikrofon; Die Lautstärke und Funktion ist über das Betriebssystem zu steuern |
| Modem |
PC-Komponente für analogen Zugang zum Internet in älteren PC; heute wird Internet-Verbindung von Router geleistet |
| Monitor Display widescreen |
Monitor im Breitenverhältnis 16:9 Zoll, soll den menschlichen Augen besser angepasst sein Tipp: Achten Sie beim Monitorkauf darauf, daß der Standfuss des Monitors auch in der Höhe verstellbar ist, damit die geeignete persönliche Sichthöhe vor Ort problemlos eingestellt werden kann. |
| Monitor-Auflösung |
Tipp: Je größer die Pixel-Zahl, umso besser wird die Wiedergabe zu erwarten sein, Auflösung von 1280 x 1024 ist für normalen LCD Bildschirme ausreichend, Foto/Video evtl. höher. Von Full-HD spricht man bei einer Auflösung in der Nähe von 1920 x 1080 Bildpunkte. Es kommt dabei zwar viel und scharf auf den Bildschirm, allerdings Schriften und Symbole sind dadurch relativ klein. Eine Anpassung kann von der Größe des Bildschirms abhängen. |
| Monitor-Blickwinkel |
heute bieten leistungsstarke Monitore eine gute Bilddarstellung auch bei einem Blickwinkel bis zu fast 180 Grad. Tipp: Als Standard gilt zur Zeit horizontal 160 Grad und vertikal 170 Grad. |
| Monitor-Helligkeitswert |
Veränderung der Leuchtdichte der Dioden; derzeit werden Werte um 300 CD pro qm als gut bezeichnet |
| Monitor-Kontrastverhältnis |
der Helligkeitsunterschied zwischen schwarz und weiß zeigt die Relation von minimaler und maximaler Leuchtdichte des Monitors; je höher das Kontrastverhältnis, um so wirklichkeitsnäher ist das Bild; allerdings nicht allein auf hohes Kontrastverhältnis sondern auch auf das Zusammenspiel mit einem guten Helligkeitswert achten Tipp: Achten Sie auf die Angabe zum statischen Kontrast, der sollte derzeit bei mindestens 600:1 liegen; es gibt LCD-Bildschirme bis max.1000:1. Lassen Sie sich nicht durch astronomisch hohe Kontrastverhältnisse irritieren, diese Angaben beziehen sich auf den dynamischen Kontrast, die wiederum Werte bis zu 2 Millionen:1 haben können, aber nur bei bewegten Bildern ihre Wirkung zeigen. Maßstab sollte der statische Kontrast sein |
| Monitor-Reaktionszeit |
Tipp: liegt bei modernen Monitoren zwischen 1-und 5 ms (Millisekunden), gut wäre kleiner als 3 ms, da sonst leicht Schlierenbildung; je niedriger der Messwert liegt, um so schneller kann der Monitor die Farbe und Helligkeit eines Bildpunktes ändern, was bei Darstellung von Filmen und Spielen wichtig ist. |
| Motherboard |
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| MP3 oder WMA |
Technikformat für platzsparendes Speichern von Musik |
| Multiformat- Wiedergabe | Tipp: nach derzeitigem technischen Stand soll ein Player oder Rekorder folgende Medien-Formate wiedergeben können: Blueray, DVD, CD, MP3, JPG, HD-JPEG, DivX, Dolby TrueHD |
| Multiformat Brenner |
Verarbeitet alle plus und minus-DVD; entspricht heutigem Standard |
| Multifunktions-Drucker |
Erlaubt das Drucken, Scannen und/oder Kopieren und/oder Faxen (über Netzwerkschnittstelle) aus einem Gerät Tipp: bei Defekt eines dieser Funktionsteile ist bei Reparatur das Gesamtgerät nicht verfügbar. Solche Drucker gibt es mit Kabel- und mit WLAN-Datenübertragung. Einzelfunktion-Drucker sind allerdings nur noch selten am Markt |
| Multimedia-Festplatte |
meist >500 GB für Filme und Audio, schnellere Datenrate als Standard |
| Multi Touch Pad |
Mit den Fingern wird auf dem Bildschirm Scrollen, Zoomen oder Drehen gesteuert; Tipp: Alternative ist die Maus oder Tastatur-Benutzung (siehe touchpad) |
N |
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| NAS |
ein Server ( Festplatte mit Betriebssystem) zum Ablegen von Daten im Netzwerk ; überwiegend als LINUX-Server geführt; Tipp: für Heimanwender selten gebraucht, weil Speicherung über PC ausreichend |
| Netbook |
kleines Notebook bis Größe 12 Zoll, Gewicht und Ausstattung geringer, leichter transportabel; meistens mit Windows XP oder 7 als Betriebsystem; auf dem Monitor ist natürlich alles kleiner zu sehen! Derzeit ist die Geräteleistung merklich geringer als in einem Notebook, was durch der Miniaturisierung geschuldet ist. Tipp: Im Standard enthält das Netbook kein CD-/DVD-Laufwerk. Als Lösung kann ein externes Laufwerk mit USB-Anschluss dienen. |
| Netzwerk-Anschluss |
verbindet mehrere PC miteinander |
| Netzwerkkarte |
über die interne Verbindung mehrerer PC hinaus kann die Netzwerkkarte die Verbindung nach außen zum Internet herstellen. Tipp: Wenn alten PC diese fehlt, kann die Netzwerkkarte mit wenig Geld nachgerüstet werden. |
| Netzteil |
Stromversorgung für Computer; Tipp: heutige Leistung ab 300 W; bei vielen angeschlossenen Verbrauchern höhere Leistung;für leisen Betrieb möglichst großen Lüfter z.B. 120 mm, nehmen |
| Notebook |
mobiler PC, der mit Akku oder Netz betrieben wird; mit Bildschirm und integrierte Tastatur; Für Heimanwender aus Platzgründen oder bei großer Mobiltität (Vorträge,Reisen) geeignet Tipp: Die Laufzeit der Notebooks ist vor allem von der Leistungsgröße der Akku abhängig. Business-NB sind derzeit mit 85 Wh-Akku erhältlich, die höhere Laufzeit erreichen, aber meist auch die Notebooks größer und schwerer machen. Derzeit haben viele Standard-Notebooks Akku um 48 Wh (Watt/Stunde). |
| numerischer Ziffernblock |
wird meist im beruflichen Bereich genutzt, in privatem Bereich kann man mit Haupt-Tastatur ohne seperaten Ziffernblock (billiger) zurechtzukommen |
O |
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| OEM Betriebssystem |
Vom Hersteller des Computers installierte Software, die allein nur für den betreffenden Computer voll funktionsfähig ist |
P |
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| PCI-Express |
Nachfolger von Steckplätzen AGP, jetzt üblicher Steckplatz für Grafikkarte oder Netzkarten mit höherer Übertragungsleistung; PCI-Express-Steckplätze verbinden die Erweiterungskarten mit dem Prozessor des PC |
| PDA |
Tipp: PDA verschwinden allmählich vom Markt, weil solche Leistungen inzwischen vom Handy oder Netbook übernommen werden. |
| Pixel |
Die Darstellung auf dem Monitor geschieht durch Bildpunkte (Pixel). Je höher die Anzahl der Pixel ist (Auflösung), um so mehr Details können dargestellt oder gedruckt werden. Tipp: Der Heimanwender kommt mit einer Auflösung 1366 x 768 oder ähnlich zu recht. Berufliche Ansprüche für Designer liegen höher. Entscheidend ist die Darstellungsmöglichkeit der Grafikkarte und des Monitors , für den die richtige Einstellung meist im Handbuch oder im Betriebssystem empfohlen wird. |
| POP 3 |
Übertragungsprotokoll für das Abholen von E-Mail Nachrichten Mail-Server, bei Nachfolger IMAP bleiben Daten auf dem Server |
| Produkt-Aktivierung |
Tipp: Einige Betriebssysteme und Programme müssen bei Neu-Installation oder Wechsel von System-Komponenten beim Hersteller aktiviert werden, z.B. MS Windows über Internet oder Telefon |
| Prozessor |
Je höher die Taktfrequenz desto schneller arbeitet der PC. Hersteller Intel oder AMD sind Marktführer und weitgehend leistungsgleich Tipp: Eine Taktfrequenz von 2 GHertz sowohl beim PC als auch einem Notebook ist heute gängig, gilt zwar nicht als schnellster Prozessor, langt aber derzeit für Heimanwender weitaus. Unterschiede in der Arbeitsgeschwindigkeit liegen meist nur im Milli-Sekundenbereich. Tipp: Standard sind zur Zeit die dual core- und quad core- Prozessoren. Diese Mehrkernprozessoren können vervielfachte Rechenleistung erreichen, sofern die Programme diese Zusatzleistung ansprechen. Nachdem sie immer kostengünstiger werden, wird es künftig auch mehr Programme dafür geben. |
Q |
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R |
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| RAM oder Arbeitsspeicher |
Mitverantwortlich für die Geschwindigkeit eines PC: WinXP / WIN7 ( 32bit) min. 1 GB erforderlich, max 4GB, 64-bit Systeme können auch mehr verwalten |
| RAID |
professionelle Nutzung mehrerer Festplatten zu einer logischen Gesamteinheit zur Datensicherheit in Betrieben; Tipp: Heimanwender können einfacher eine zweite Festplatte mit backup Programm zur Datensicherung verwenden |
| Recovery DVD |
Wird gebraucht, wenn das Betriebssystem neu installiert werden muss. Tipp: Fehlt vielfach bei neugekauften Computern und muss beim ersten Gebrauch selbst angefertigt werden. Kann im Notfall meist nur den Betriebszustand bei Auslieferung durch Hersteller wiederherstellen |
| Router |
verbindet einen oder mehrere PCs mit dem Internet, DSL-Modem sollte integriert sein. Tipp: In heutigen Routern ist eine Firewall eingebaut, die Hackerangriffe aus dem Internet unterbinden soll |
S |
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| S-ATA Festplatte |
Weiterentwicklung der parallelen IDE-Festplatte; Vorteil dünneres Kabel, verarbeitet auch Daten über Kabellängen von 1 m und hat höhere Datentransferrate; heute Standard Geworben wird mit neuen S-ATA 3-Schnittstellen und deren schnellere max. Transferraten. Da durchschnittliche Transferdaten von Festplatten weit darunter liegen, ist in der Praxis von schnelleren Schreib-und Lesezugriffen kaum etwas spürbar. Es würde derzeit auch S-ATA 2 genügen. Das gilt auch momentan für externe Festplatten mit USB 3-Anschluss |
| Scanner |
Tipp: Auflösung von 1280 x 1024 ist für normalen Heimbedarf ausreichend, Foto/Video evtl. mehr nötig; Anschluß üblicherweise an PC mit USB; wichtig ist der aktuelle Treiber zum benutztem Betriebssystem |
| SDRAM |
neuer Speichertyp mit 16 Datenleitungen mit Zugriff 64 Bit pro Modul; Hardware-Voraussetzung für volle Nutzung der 64 Bit-Programme |
| SDHC Speicherkarte |
Speicher z.B. für Fotoapparate mit mindestens 4 Gigabyte Speichergröße, nicht geeignet für ältere Fotoapparate und Lesegeräte |
| Server |
spezieller Computer in einem Netzwerk, der anderen PC Dienstleistungen bzw. Daten zur Verfügung stellt; ist für Heimanwender in der Regel nicht nötig |
| serieller Anschluss |
9-poliger Stecker zum Anschluss von seriellen Geräten an PC; wird immer mehr vom USB-Anschluss verdrängt |
| Smartphone |
kombiniertes Mobiltelefon und einem PDA (siehe Erläuterung) als kleiner Computer |
| SSD Festspeicher |
Solid State Drive; Speichermedium statt mit Festplatten-Magnetscheiben hier mit kombinierten Speicher-Bausteinen; Ausführungen Tipp: heute noch teurer und mit geringerem Speicherplatz als Festplatten |
| SVGA Display |
bietet Auflösung bis 1280 x 1024 und mehr Farben als VGA-Standard; Tipp: SVGA-Grafikkarte dazu ist nötig! |
T |
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| Tastatur |
Eingabegerät für manuelle Eingabe der Daten Tipp: die geschwungene Form mit gepolsteter Auflage, soll praktischer und gesunder sein; Es gibt Tastatur mit USB-Anschluß und WLAN-gesteuerte |
| TB |
Datengröße für Speichermedien, 1Terabyt= 1024 GB; die Hersteller runden meist die Festplatten-Größe auf |
| TFT-Display |
elektronisch aktivierte Bildpunkte auf Flüssigkristallen; bietet eine gute Darstellung auf Notebook- und Laptop-Displays |
| Tintenstrahldrucker |
inzwischen meist nur noch als Multifunktionsdruckers zu haben; keine Feinstaub-Entwicklung, Foto-genaue Druckleistung möglich. Derzeit im Handel sind Tintenstrahldrucker mit einer Auflösung bis zu 9500 x 2400 DPI. Tipp: Die Geräte haben inzwischen niedrige Verkaufspreise, nachzukaufende Farbkatuschen sind dafür relativ teuer. Für manche Geräte gibt es billige no-name-Farben. Für eine Auswahl des vorteilhaften Geräts können Sie z.B. die Reichweite der Tintenkapazität nehmen. Die Kapazität der Tintenkartuschen nach Seitenzahl für schwarze und farbige Tinte ist meist auf der Internet-Seite des Herstellers angegeben. |
| Toner |
wichtigste Komponente im Laserdrucker Tipp: Toner-Austausch leicht möglich, getrennt zu entsorgen |
| Touch-screen |
berührungsempfindlicher Monitor, bei dem mit Fingerdruck Arbeitsgänge im PC veranlaßt werden. Es gibt auch sog. Multitouch-Monitore, die im Bildschirmrahmen Sensoren haben und damit die Steuerung über Bewegungen von zwei Fingern (Wischen, Objekte vertauschen, zoomen, drehen, etc) umsetzen. TiPP: Allgemein ist aus Tests zu erfahren, daß diese Technik und die nötige Software derzeit noch einer Weiterentwicklung bedürfen, damit sie einer punktgenauen Steuerung einer optischen Maus oder einer Tastatur ebenbürtig sind.Bei Anwendung von Spielen mögen die Leistungen möglicherweise bereits derzeit ausreichend sein. |
| Touch-pad |
Mit den Fingern auf der berührungsempfindlichen Fläche unterhalb der Tastatur im Notebook kann der Mauszeiger und damit Funktionen gesteuert werden. Moderne Geräte können sogar multi-touch mehrere Finger zu Befehlen umsetzen. Tipp: es gibt keine dritte Taste, die bei einigen Anwendungen nötig ist. Genaue Eingaben sind auf dem Touchpad schwierig. Letztendlich kann eine externe Maus helfen. |
| Treiber |
Software vom Hersteller für Zubehör oder Komponenten, um dem Betriebssystem die nötigen Befehle für die Steuerung des Gerätes zur Verfügung zu stellen |
| TV-Karte oder TV-Tuner |
Tipp: Signalempfang über zusätzliches Kabel-TV oder Antenne einzurichten. Für DVB-T - Empfang ist nötig, daß am Standort entsprechend digitale Sendungen angeboten werden |
U |
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| UMTS | Universal Mobile Telecommunications System; Mobilfunkstandard mit derzeit schnellster Datenübertragung |
| USB-Anschluss |
Anschluss für externe Geräte wie Drucker, Scanner, usw., Standard ist momentan USB 2.0. Tipp: Da die heutigen Zubehör-Geräte meist nur noch mit USB-Stick angeschlossen werden, ist bei Kauf von PC/Notebook darauf zu achten, daß möglichst viele USB-Anschlüsse vorhanden und möglichst an der besser zugänglichen Vorderseite sind Tipp: Die ersten Geräte mit USB 3 sind auf dem Markt; dabei ist darauf zu achten, ob überhaupt das angeschlossene Gerät die max. Datenrate über die schnellere Schnittstelle verarbeiten kann (siehe S-ATA Festplatte). Theoretisch kann USB 3 bis 640MB/sec übertragen,etwa 10 x schneller als USB 2,wenn ein USB 3-Controller und USB3-Kabel (blauer Stecker) verwendet wird. |
| USB-Stick |
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V |
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| VDSL |
Das derzeit schnellste Datenübertragungssystem von T-Home und Anbietern in ausgewählten Städten mit Datenraten von 25 000 und 50000 kbps. Siehe auch DSL |
| VGA-Anschluss |
erlaubt analoge Bildübertragung von Computer zum Monitor; die Technik wurde durch DVI (andersgeformte Anschlußbuchse) abgelöst, die digitale und damit verlustfreie Übertragung zum Monitor ermöglicht |
W |
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| WAV |
Dateiformat für Klang-Speicherung in Windows |
| Web-Cam |
Mini-Kamera in Notebook eingebaut oder als Zubehör für PC als Aufsteckgerät auf Monitor; Tipp: sinnvoll mit integriertem Mikrofon, ausreichende Kamera-Auflösung bereits ab 640 mal 480 Pixel in VGA-Technik; ermöglicht zusammen mit Anwenderprogramm Internet-Telefonie und Videokonferenz; es gibt inzwischen Web-Cam mit Zoom-Möglichkeit |
| Wechsel-Laufwerk |
Tipp: Nützlich , wenn der PC-Nutzer nur allein mit seiner eigenen Festplatte arbeiten will. Alternative: USB-angeschlossene externe Festplatte
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| WLAN |
Wireless Local Area Network = kabellose Datenübertragung per Funk zwischen Computern; erspart Kabelgewirr, bringt etwas Funkbelastung. Heutiger Verschlüsselungsstandard für WLAN ist WPA 2 (Wi Fi Protected Access). Übertragung ist z.Teil erheblich gemindert, wenn Wände oder Decken (z.B. Beton, Rigips) dazwischen sind. Angeschlossene Geräte für WAP 2 müssen den Sicherheitsstandard IEEE 802.11 erfüllen. Tipp: Die Reichweite kann je nach Leistungsstärke bis zu 100 Meter liegen, im Freien sogar weiter. Gerade darin liegt die Gefahr der Datenmanipulation oder Spionage durch andere, wenn das WLAN-Netzwerk nicht genügend verschlüsselt (möglichst langes Passwort; siehe Betriebsanleitung ) und damit gesichert wird. Tipp: Gemäß Bundesgerichtshof vom 12.5.2010 ist der Eigentümer einer WLAN-Verbindung für ordnungsgemäße marktübliche Absicherung seiner Verbindung gegen unberechtigte Nutzung durch Dritte verantwortlich. Ist dieser Schutz mit ausreichender Verschlüsselung nicht erfüllt, haftet der Eigentümer für eine Unterlassung und die Kosten für die Abmahnung ( derzeit ca. €100). Nach derzeitigem Rechtsstand hat er allerdings keine Haftung für Schadenersatz zu tragen, wenn Dritte ohne sein Wissen über dieses WLAN-Konto strafbar werden, z.B. Verstoß gegen Urheberrechtsschutz bei unberechtigtem Musik-download In aktuellen Notebooks sind in der Regel bereits WLan-Karten eingebaut |
| WLAN Box |
erlaubt kabelloses Surfen und Internet-Telefonieren über DSL; Tipp: Geräte haben meist zusätzliche kabelgebundene LAN-Anschlüsse eingebaut, über die auch noch Drucker, Netzleitung, USB,etc. angeschlossen werden können |
| WLAN verschlüsseln |
Tipp: ändern Sie das Router-Passwort und den Namen des Funknetzwerkes SSID, sowie verschlüsseln Sie im Sicherheitsstandard WPA2 (siehe Router-Menu) mit einem sicheren Passwort. Tipp: Eine zusätzliche Sicherheit ist dadurch erreichbar, daß Sie nur ausgesuchten Rechnern den Zugang über WLAN erlauben (MAC-Adressliste).
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XYZ |
Aktualisiert (Sonntag, den 05. September 2010 um 19:55 Uhr)
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