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Kann man im Alter noch ein Instrument lernen?

Referentin:  Martha Wunderlich
Veeh HarfeJa, es ist durchaus möglich im Alter noch ein Instrument zu lernen. Das ideale Instrument dazu ist die Veeh-Harfe. Die Veeh-Harfe ist ein Saitenzupfinstrument, das ohne Notenkenntnisse gespielt werden kann. Eigens für das Instrument wurde eine einfache und deutliche Notenschrift entwickelt - reduziert auf das Wesentliche. Notenschablonen, die zwischen Saiten und Resonanzkörper geschoben werden, ermöglichen ein Spielen „vom Blatt″ - die Noten werden begreifbar.

Im Vortrag erleben Sie wie eine Veeh-Harfe klingt, mit welchen "Noten" sie gespielt wird und wie leicht es ist, sie zu erlernen.

 

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Glasfaser-Ausbau in Erlangen

 Referent:  Wolfgang Meissner, ESTW
WolfgangMeissnerESTW
Kupferkabel sind out, schnelle Verbindungen laufen über LWL (Lichtwellenleiter), auch als Glasfaserkabel bekannt. Die Erlanger Stadtwerke verlegen diese Hochgeschwindigkeitsverbindungen, schon 60 Prozent des Stadtgebiets sind erschlossen, dieses Jahr werden weitere 5 Prozent ausgebaut. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Erlangen damit ganz vorne! Wolfgang Meißner ist für den Ausbau zuständig. Er gibt Ihnen einen Überblick über die technischen Grundlagen und beantwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um das superschnelle Netz.

Bedingungen der Nutzung moderner Technik - spielt das Alter eine Rolle?

 Referent:  Dr. Stefan Kamin, FAU
StefanKamin
Stereotype Vorstellungen über das Alter gehen davon aus, dass ältere Menschen große Schwierigkeiten mit der Nutzung moderner Technik haben und dieser ablehnend gegenüber stehen. Doch was ist wirklich dran an solchen vermeintlichen Wahrheiten?
Dieser Vortrag klärt auf der Grundlage psychologischer und alternswissenschaftlicher Befunde darüber auf, weshalb „das Alter“ nicht als kausal wirkender Erklärungsansatz für die Nutzung oder Nicht-Nutzung von Technik herangezogen werden sollte. Stattdessen wird die Bedeutung von motivationalen, kognitiven und sozialen Einflussfaktoren der Techniknutzung diskutiert, die sehr unterschiedlich mit der Vielfalt von Alternsprozessen assoziiert sein können.

 
 

Das Plusenergiehaus - ein wichtiger Baustein für die Energiewende

 Referent:  Prof. Martin Hundhausen, Lehrstuhl für Laserphysik, FAU
ProfHundhausen
Die Energiewende ist die Abkehr von Atomkraft und fossilen Energien, hin zu der Nutzung von erneuerbaren Energien. Sie ist nicht nur wegen der negativen Umweltauswirkungen der bisherigen Energieversorgung notwendig, sondern auch wegen der generellen weltweiten Verknappung fossiler Energierohstoffe. Die Energiewende kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Energieerzeugung auf lokal und nachhaltig zur Verfügung stehende regenerative Energiequellen umgestellt wird und zudem die erzeugte Energie effizienter als heute eingesetzt wird. Im privaten Wohnbereich muss daher Passivhaustechnik eingesetzt werden und regenerative Energiequellen müssen integriert werden. Für eine Stadt wie Erlangen bieten sich so genannte Plusenergiehäuser an, bei denen jährlich mehr Sonnenenergie geerntet wird, als das Haus für seinen eigenen Betrieb benötigt. Wie gut das funktioniert und wie einfach ein Plusenergiehaus realisiert werden kann, das wird am Beispiel eines kürzlich realisierten Projektes gezeigt.

Von Erlangen nach Rom - zu Fuß !!!

 Referent:  Georg Fink
FinknSchorsch 2015 ist Georg Fink von Erlangen-Büchenbach auf Schusters Rappen nach Rom gepilgert. Wie er es geplant hat, wo er geschlafen hat, welchen Menschen er begegnet ist, welche Höhen und Tiefen er erlebt hat, wie er seinen Blog geschrieben hat, wie er sich orientiert hat, wie lange er gebraucht hat und wieviele Pfunde er verloren hat möchte uns Schorsch erzählen.
Der Blog zur Wanderung