Smartfonia

Die Sommerpause ist beendet und im SNE finden sich wieder in vielen Gruppen die interessierten Teilnehmer ein. So auch bei Smartfonia.

Es waren in den vergangenen Ferienwochen genügend Fragen zur Smartphone-Nutzung aufgetaucht!  Bedingt durch die vielen kursierenden Android-Versionen kann es uns nie langweilig werden, denn nur durch Suchen und Vergleichen können wir Unterschiede feststellen.

Ich hatte diesmal 2 neue Geräte zum Vorführen dabei - ein Smartphone mit der Version 4.2.2 und das Tablet Galaxy Note 10.1 mit der Version 4.1.2 und war naturgemäß noch nicht richtig eingearbeitet, dafür waren sie einfach noch zu kurz in meinem Besitz. So war es ganz logisch, dass wir uns mal etwas näher mit dem Thema „Info zum Gerät“ beschäftigten.

Wir haben festgestellt, dass zu einigen Bereichen noch viel Beratungs- und Informationsbedarf besteht. Eine kleine Auswahl unserer Themen, mit denen wir uns in nächster Zeit auseinandersetzen werden:

LookOut  Security (Daten-Fernlöschung bei Verlust etc.)

Google+ als Datensammler und wie und wo man diese Daten einsehen kann

E-Mail: IMAP Einstellungen

Drucken aus der Cloud

Verschiedene Möglichkeiten von File Transfer (BlueTooth, Wifi-Direct, NFC etc.)

VPN ( Virtual Private Networks) beim Verwenden von öffentlichen Hotspots

Genug zu tun also! Natürlich wird erwartet, dass die TN auch eigene Beobachtungen und Erfahrungen mit einbringen, um so einen lebendigen Austausch zu ermöglichen. 

 

Drei neue TN sind gekommen. Das macht jedes Treffen immer wieder spannend, denn wie viel  Erfahrung haben die „Neuen“ und dazu die bange Frage: welches Gerät und welche Android-Version bringen sie mit?!

Es wird nämlich zunehmend undurchsichtiger auf dem Markt der Androiden, jeden Monat kommt neue Hardware verschiedener Firmen dazu und auch die unterschiedlichen Versionen, die nach Lust und Laune von den Anbietern verteilt werden, tragen dazu bei, dass die Endverbraucher verunsichert werden.

Zu Beginn des Treffens besprechen wir immer Erfahrungen, die mit dem Smartphone gemacht werden. Die Palette reicht von der Erzählung über die noch etwas ungewohnte Handhabung unbekannter Apps bis zur Darstellung eines GAU - nämlich die vollständige Blockade der Software und der damit verbundene Datenverlust.

Das Thema Smartphone-GPS stand wieder hoch in Kurs, da konnte ich nicht umhin, anzuregen, die TN könnten doch eine eigene Gruppe gründen! Eine TN machte uns auf die interessante App Mini Diary Tagebuchnotizen Multimedia (Wizard Solutions) aufmerksam. Es handelt sich hier um ein schnell einzurichtendes Tagebuch mit Text, Fotos, Videos und Vieles mehr. Auch die App ExtraNote wurde nochmals besprochen, vor allem wegen der Möglichkeit Fotos zu machen und sie sofort einzuordnen.

Anschließend wurde heftig verkabelt! Ich hatte einen etwas komplizierten „Hosenträger“ Adapter mitgebracht, der es möglich macht, Smartphone-Inhalte  (z.B. Bilder und Videos) am häuslichen FS zu zeigen. In unserem Fall musste dazu natürlich zunächst der Beamer  ertüchtigt werden. Bis jetzt war diese Technik für Androidgeräte nicht sehr verbreitet und das Ganze ist  noch nicht so komfortabel wie beim iPad Airplay, aber ich bin davon überzeugt, dass auch Android im kommenden Jahr über W-Lan - und damit kabellos - Smartphone Inhalte übertragen wird, dann werden bald solche  abenteuerliche Konstruktionen überflüssig sein.

Galaxy Tab_10.1

Eine sehr einfache Möglichkeit, mit nur einem Klick und ohne Fingerverrenkungen Screenshots zu machen und sogar sofort zu bearbeiten, bietet dieses Galaxy Tab 10.1

Später konnte ich mit der neuesten droid@screen-Technologie (hatte viel Tüftel-Arbeit am PC gekostet!) Inhalte eines 10 Zoll Android Tablets vom Laptop zum Beamer übertragen. Mir scheint allerdings, dass die TN sich die Arbeit mit einem solchen größeren Gerät noch nicht so recht vorstellen können. Die Zeit wird es lehren!

In der jetzt anbrechenden Sommer- und Urlaubszeit werden die TN weitere Erfahrungen sammeln können, z. B. mit  Internet, W-Lan und Telefonie im Ausland!

Smartfonia Kerne 4. 6. 2013 

Smartfonia 300

Rückblick auf Smartfonia vom 04.06.2013

 Das Treffen war gut besucht. Auffallend war, dass dieses Mal die Herren deutlich in der Überzahl waren. Zunächst habe ich kurz etwas erzählt über das Grundtvig Learning partnership 2012-2014, denn seit 2012 nimmt  die Onlinegruppe Senioren lernen Online (SLO), deren Teilnehmerin ich seit 2008 bin, an dem 2-jährigen internationalen Grundtvig- Projekt „Mobile devices and web 2.0 - new perspectives in ICT for digital inclusion in Europe“, kurz mobile 50+-, teil.

Ziel des Projektes ist die gegenseitige Information über den Einsatz von mobilen Geräten, wie Smartphones, Tablets und eBook-Reader, in verschiedenem Alter und verschiedenem sozialen Umfeld und Geschlecht in Europa. Diese meetings werden  nicht nur virtuell per Skype und unter Verwendung der Mobilen Netzwerke durchgeführt, sondern werden als Konferenzen  in verschiedenen europäischen Ländern ausgerichtet. Wer mehr über diese europäische Zusammenarbeit wissen möchte, kann sich gerne an mich oder an SLO wenden.

Nach dieser Einleitung ging es in gewohnter Weise zur Sache! Manchmal sind es nur kleine Stolpersteine, die überwunden werden müssen, aber nun waren doch wieder etliche interessante Fragestellungen dabei, wobei wir gemeinsam nach gangbaren Lösungen gesucht haben.Vor allem die Möglichkeit, das Smartphone mit einer geeigneten App zur Navigation einzusetzen, scheint für viele TN sehr wichtig. Das Thema wird uns vermutlich noch einige Zeit begleiten, denn so ganz zufriedenstellend schienen uns die angebotenen Lösungen nicht zu sein. Ein immer wiederkehrendes Thema ist das Verwalten von Kontakten. Auch da sind wir noch nicht zu einem, allen befriedigenden, Ergebnis gekommen.

In einem weiteren Gespräch wurde das Thema Tablet angesprochen. Natürlich würde ich gerne die Möglichkeiten nicht nur eines Smartphones, sondern auch eines Android-Tablets am Beamer zeigen, bis jetzt habe ich aber noch kein Verfahren gefunden, das dieses technisch ermöglicht, werde mich aber weiter darum bemühen.

Als Nächstes wurde über  einige interessante Apps, wie z.B. Online Zeitungen, mp3 Recorder und Extra Notes gesprochen und manches von mir vorgeführt. Bedingt durch die verschiedenen Geräten und Android-Versionen haben die TN immer genug zu tun, um sich mit dem Gezeigten am eigenen Gerät auseinanderzusetzen!

Und weil auch mal nicht alles so seriös sein muss, hatte ich 2 nicht ganz ernst zu nehmende Apps geladen: welcher Mann träumt nicht mal davon, sein Bierchen bei jeder Gelegenheit aus dem Smartphone - was er ohnehin immer dabei hat - schlürfen zu können?! Das  iBeer  macht’s möglich!

Von anderen Smartphone Benutzer höre ich oft, dass sie zwischendurch zur Entspannung Spiele auf dem Gerät anwerfen. Das ist mir persönlich noch nie ein Bedürfnis gewesen, aber nun war ich doch neugierig geworden und habe mir aus dem Play Store die App Angry Birds geladen. Am meisten erstaunt bin ich darüber, dass diese aufwändige Programmierung sogar auf dem Beamer darstellbar ist.

So ging die Zeit wie im Fluge vorbei und ich hoffe, den TN hat es genauso gut gefallen wie mir…….

 

Mein Androidphone und das tägliche Leben

Natürlich muss auch ich oft Fragen zum Smartphone beantworten, vor allem darüber, was ich im täglichen Leben eigentlich damit anfange. Wer keins hat, kann womöglich gar nicht abschätzen, was man alles damit machen kann. Deswegen will ich hier mal ein wenig schwärmen von den vielen Möglichkeiten beim Einsatz dieses modernen Kommunikationsmittels, das aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Manches bei der Handhabung ist schon so „normal“ - in Gänsefüßchen- geworden, dass ich darüber im Prinzip gar nicht mehr nachdenke. Muss ich zum Beispiel irgendwo warten, tauche ich sofort in meinen virtuellen Bücherschrank. Bin ich online, entweder mit W-Lan, oder per Mobilfunk kann ich Mails abrufen von unterwegs. Sind Dateien als Anhang dabei, kann ich diese mit einem Office-Programm schon mal vorab ansehen - ich gebe allerdings zu, dass mir die Bearbeitung von Dokumenten auf dem Smartphone-Bildschirm zu mühsam und zu fummelig ist. Dafür gibt es bessere Lösungen, wie zum Beispiel ein 10 Zoll Tablet oder das iPad. Ich kann schnell Nachrichten aus aller Welt ansehen, internationale Zeitungen lesen oder die Mediatheken der verschiedenen Fernsehanstalten aufrufen.

Als Nächstes kommen die Sozialen Netzwerke zum Einsatz - mal mehr, auch mal weniger. Weil ich in etlichen Interessen-Gruppen eingebunden bin, z.B. über Senioren lernen online (SLO) bei Google plus, Facebook, Twitter und Skype finde ich fast täglich genügend Möglichkeiten, mich auszutauschen.

Auf diesen Plattformen gibt es immer wieder überraschende und interessante Erkenntnisse. Hierdurch habe ich Kontakt zu Menschen mit vielen verschiedenen Interessen, nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland.

Musik, Kunst, Sprache, Literatur, Technik, Audio und Kurzvideo, also ein ganz breites Spektrum wird mir mit diesen Online-Aktivitäten ermöglicht und das alles mit den entsprechenden Apps auf dem Smartphone und als sinnvolle Ergänzung auf meinem 7 Zoll Tablet-PC. Dies erfahre ich als puren Luxus und als große Bereicherung meines täglichen Lebens.

Wer schon mal auf einem zugigen Bahnsteig stand und der Zug kam einfach nicht, oder man hat den Anschluss verpasst und hat keine Ahnung, wie es weiter gehen soll, wird Apps wie DB Navigator, PendelPanda oder Öffi zu schätzen wissen! Mit den Apps von Dropbox und Google Drive habe ich eine prima Möglichkeit Dateien schnell hochzuladen und eventuell freizugeben. Auch die Möglichkeit, einen QR-Code oder einen Text zu scannen ist mit den entsprechenden Apps nur noch ein Kinderspiel.

Mit dem Smartphone fotografieren oder filmen reizt mich nicht sehr, weil ich kaum Fotos weitergebe oder teile. Aber das Erstellen von Screenshots ist eine gute Ergänzung bei der Planung von Übungs-Unterlagen.

Allerdings ist bei den meisten Anwendungen zu beachten, dass bei der Verwendung einer Mobilfunkverbindung (also wenn man nicht im W-Lan ist) das Datenkontingent belastet wird. Hat man ein Kontingent von z.B. 200 MB stößt man schnell an Grenzen, denn nach Überschreitung der erlaubten Datenmenge geht es nur noch im Schritttempo weiter.

Ich habe noch viele andere sinnvolle Anwendungen auf meinem Smartphone, leider kann ich sie hier nicht alle erwähnen, aber eine wertvolles App möchte ich hier noch nennen, nämlich den Voicerecorder Hi-Q MP3 Recorder. Mit dieser Anwendung kann man eigene Texte, Sprache und Musik direkt in MP3 aufnehmen. Das finde ich genial. Die Audiofassung dieses Beitrags können Sie sich anhören in meinem weblog Blogsaetze.wordpress.com

Genug geschwärmt für heute. Ach ja, das hätte ich fast vergessen: man kann mit dem Gerät natürlich auch telefonieren……

 

Seit September 2012 treffen sich in der Smartfonia-Runde 1x monatlich Smartphone-Besitzer zum Austausch von Erfahrungen.

Nicht nur, dass Geräte verschiedener Firmen mitgebracht werden, auch die Software- Versionen sind unterschiedlich und natürlich gibt es in der Gruppe Teilnehmer, die ihr Smartphone gerade gekauft haben und TN, die sich schon seit einigen Jahren mit der Materie befassen. Das alles zusammen  macht diese Treffen sehr spannend. Die Vorbereitung erfordert allerdings Überlegung und Einsicht in die Materie, was nicht immer leicht ist.

Als Einstieg gibt es zunächst eine Fragerunde; hier können die TN das Wohl und Weh bei der Verwendung ihrer Geräten vortragen  und den Anwesenden die Gelegenheit geben, sich gegenseitig  mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dieses Mal, am Dienstag 15. Januar, wurden wir mit dem SofortUpload von Fotos in Google konfrontiert. Ein heißes Thema, worüber das letzte Wort bestimmt noch nicht gesprochen ist!

Das passte dann sehr gut zu meinem nächsten Beitrag: bei der letzten Zusammenkunft  wurde nach der Cloud-Anwendung Dropbox gefragt. Bevor wir uns aber mit dem Programm an sich  auseinandersetzen können, gibt es eine lebhafte Diskussion darüber, was „die Cloud“ denn nun eigentlich sei, für wen das Ablegen von Dateien und Fotos sinnvoll ist, wie sicher das hochgeladene Material auf ausländische Server gespeichert wird, wie der Datenschutz gehandhabt wird und noch Vieles mehr.

Zu Smartfonia  bringe ich übrigens immer mein eigenes Notebook mit. Das hat einen besonderen Grund: unter Zuhilfenahme von Entwickleroptionen (die USB-Debugging) kann ich die Oberfläche und Arbeitsweise von 2 verschiedenen Android-Versionen zum Beamer übertragen. Jetzt habe ich sogar gelernt, wie man  beide Geräte-Oberflächen gleichzeitig sichtbar und bedienbar macht , denn damit ist Manches noch besser zu erklären, was bei der nächsten Aufgabe ganz nützlich war.

bluetooth-1 300Nun ging es nämlich weiter mit dem Zeigen einer systemeigenen Anwendung, das Übertragen von Dateien per Bluetooth. Ich habe  die grundsätzliche Bedeutung von Bluetooth hinterfragt und auch die Aspekte von Nutzen und Sicherheit mit den TN durchgesprochen. Anschließend habe ich ein Android 2.3 und ein Android 4.0.4 per USB und Debugging angeschlossen und miteinander per Bluetooth verbunden und konnte auf diese Weise zeigen, wie man mit Smartphones Dateien überträgt und wie die spezifischen Anforderungen, wie Koppeln, Verbinden, Annehmen und Ablehnen zu handhaben sind. Danach setzte  ein munteres Treiben ein!

Die Smartphones Molly, Lucy und Baby machten einigen anderen Geräten „Avancen“ und so lernten die TN diese Art der Übertragung schnell und ohne Stress anzuwenden. Natürlich sollte man ein solches Gruppenerlebnis nicht mit Unbekannten teilen, denn ein gewisses Restrisiko bleibt natürlich immer.

Dieses Mal waren 16 ältere Damen und Herren des SNE  sehr intensiv bei der Sache und so hoffe ich, dass diese Runde dazu beiträgt, auch unsere Generation  weiter an das „Mobile Web“ heranzuführen.

Die Vektorgrafik "Bluetooth wörtlich genommen" hat Wolfgang Warko beigesteuert.


 

 Eine Smartphone-Symphonie

Eine Symphonie ist eine größere Orchester-Komposition, gespielt von Künstlern auf vielen Instrumenten verschiedener Ausprägung. So ähnlich kann man sich auch die Zusammenkünfte der Android-Smartfonia-Runde im SeniorenNetz Erlangen vorstellen! 

Bei den TN waren als "Instrumente" vorhanden: LG Optimus, Galaxy S, GalaxyS2, Galaxy Note, SamsungFit, ein Samsung GT 9003, Sony Xperia Tipo, HTC Wildfire, Galaxy S3 und noch ein LG . Damit nicht genug: An Android Versionen waren vertreten (1. Geige, 2. Geige, 3. Geige) 2.2.1, 2.2.2, 2.3.3, 2.3.6. und 4.0.4!

Für das dritte Treffen am 18. Dezember hatte ich mir vorgenommen, wieder eine sinnvolle App und eine Android Anwendung vorzustellen und mit den Teilnehmern gemeinsam zu "erarbeiten". Eine echte Herausforderung also. Der Apps Organizer,  (ein App aus dem Play Store, der vorhandene Apps mit Labeln versieht und unter einem Icon zusammenfügt), den ich installieren und von den TN einrichten lassen wollte, war noch nicht das Schwierigste.  Zwei  ältere Geräte waren allerdings nicht kompatibel.

Aber beim Erstellen von Screenshots wurde es dann schon sehr interessant. Mit welchen Tasten man Screenshots macht, ist abhängig von Gerät und Version, also keinesfalls einheitlich. Das muss man als Anwender erst mal wissen! Glücklicherweise wurde ich für Nicht-Galaxy Smartphones im Internet fündig, aber leider gab es  auch bei dieser Anwendung einige Geräte, die keine Screenshots machen können, weil die Geräte nicht gerootet sind. ( Die neueren Versionen brauchen keine Rootrechte  - spezielle Administratorrechte   also - oder Extra-Programme mehr für das Erstellen von Screenshots)

Daneben   braucht man eine gewisse Geschicklichkeit, bis man das Gefühl dafür entwickelt hat, wie die Tasten so reagieren, dass sie auch wirklich ein Screenshot machen. Zur weiteren Verwendung gab es dann viele Fragen, auch zur Galerie, zur Weiterleitung etc. 

beamerdroid 300Mit einem besonderen Programm  (droidAtScreen) kann ich per USB den Homescreen   mehrerer Smartphones gleichzeitig darstellen. In diesem Fall ein Galaxy S Version 2.3.3 und ein S 2 mit Version 4.0.4. Und nicht nur das.... Die Geräte lassen sich ganz normal bedienen.

Ich konnte  ein Google+ Hangout mit einem TN durchführen und bei angeschlossenem Gerät ein Foto von der Beamer-Oberfläche machen! Das alles lässt sich am Beamer darstellen, was natürlich für die TN von Vorteil ist.

Und so ist am Ende des Nachmittags die Smartfonia-Symphonie zur Aufführung gelangt. Alle TN haben ihre Android-Partitur gelesen und verinnerlicht und zum Gelingen  der Aufführung beigetragen!